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Capitalism 2 – Aller Anfang ist schwer

capitalism 2

Im Jahre 1995 brachte Travor Chan in Zusammenarbeit mit der Firma Enlight Software eines der besten und umfangreichsten Wirtschaftsimulationen auf den Markt, die in Umfang und Spieltiefe einzigartig war. Der Schritt in die Verkaufscharts blieb dem Spiel allerdings verwehrt. Allerdings wurde durch die Komplexität und Spieltiefe das Spiel schnell zu einem Kult, und es bildete sich eine Fangemeinde, die sich regelmäßig als Interpreneur in die Welt von Capitalism stürzte. Auch der Nachfolger Capitalism Plus wurde von öffentlichem Erfolg verschont. Allerdings wurde das Spiel mit einigen Preisen ausgezeichnet. Weitere Erfolge konnten die Programmierer sammeln, da es in Amerika sogar als eine Art Schulsoftware in Universitäten eingesetzt wurde.
Das alles spricht für die äußerste Komplexität des Spiels.

Heute nun, fast 7 Jahre danach, schickt Ubi Soft den Nachfolger Capitalism 2 ins Rennen. Lesen sie hier, ob das Spiel die Erwartungen erfüllt und es nun endlich den verdienten Erfolg einfahren kann…

Aller Anfang ist schwer

Aller Anfang ist bekanntlich schwer. Auch bei Ubi Softs Capitalism 2 ist ein Einstieg in die Welt der Betriebswirtschaft nicht sehr einfach, außer man bringt ein abgeschlossenen BWL-Studium mit oder hat einschlägige Erfahrungen mit den Vorgängern.

Bevor ihr nun aber verzweifelt, möchte ich auf das tadellose Tutorial von Capitalism 2 eingehen. Ihr hangelt euch in einer Einführungskampagne von Feature zu Feature und lernt so das ganze Spiel sehr gut kennen. Der Spieler wird mit vielen Erklärungen durch die Menüs geführt und erhält zwischendurch kleinere Aufgaben, um das frisch Erlernte gleich anwenden zu können, bevor es weitergeht. Dabei geht es von der Gründung des ersten Shops zu den ersten erfolgreichen Verkäufen über die Produktion in eurer ersten Fabrik. Auch die Vermarktung eurer Produkte und zahlreiche Kennzahlen und Statistiken dürfen bei dem Tutorial nicht fehlen. Hat man sich erst einmal durch das Tutorial gearbeitet, hat man keinerlei Probleme, eine Kampagne oder ein selbst definiertes Spiel zu beginnen, auch der Start eines realen Unternehmens sollte damit weitaus einfacher fallen.

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Um nicht gleich mit einem realen Unternehmen Bankrott zu gehen, kann man dank Capitalism 2 erst mal eine virtuelle Karriere starten. Der Titel bietet euch neben dem Tutorial und dem Zufallsspiel dabei fünf unterschiedliche Szenarien mit variablen Zielsetzungen. Mit ein paar tausend Dollars in der Tasche macht ihr euch in die große weite Welt von Capitalism 2 auf um einer der erfolgreichsten Unternehmer zu werden, um später eurer Porträt in einer Highscoreliste wiederzufinden.

Der erste Laden

Eine Stärke von Capitalism gegenüber dem Vorgänger ist auf jeden Fall, dass man weltweit seine Produkte vermarkten kann. Bevor eurer Unternehmen allerdings weltweit tätig wird, solltet ihr euch zu allererst einen geeigneten Standort für euren Laden suchen und euch vorher noch Gedanken machen, was ihr überhaupt verkaufen wollt. Sinnvoll ist es auf jeden Fall, mal bei den Konkurrenten vorbeizuschauen, um nicht gleiche Produkte wie die Konkurrenz anzubieten. Habt ihr nun euren Standort und Produkte gefunden, die ihr verkaufen wollt, könnt Ihr zwischen verschiedenen Shops wie Computerläden, Supermärkten, Juweliere, etc. wählen. Hat man sich für einen Laden entschieden, kann man in einem Übersichtmenü weitere Features einstellen, da man derzeitig zwar einen Laden hat, aber noch keine Produkte vermarktet. Wichtig ist dabei, dass ihr erst jemanden findet, der das gewünschte Produkt herstellt. Hat euer Einkäufer jemanden gefunden, könnt ihr mit einfachem verbinden von eurem Einkäufer mit einem Verkäufer, das Produkt in die Regale stellen.

Wie ihr euch denken könnt, ist der Platz in einem Shop begrenzt, und ihr könnt nur eine bestimmt Anzahl von verschiedenen Produkten vertreiben. Capitalism hat für eure Unternehmertätigkeit neun Felder vorgesehen, in denen ihr verschiedene Abteilungen gründen könnt. So braucht ihr neben Einkäufern und Verkäufern vielleicht noch eine Marketingabteilung oder eine Verpackungsabteilung. Letztere hat den Vorteil, dass man fremde Produkte zu seinen eigenen umettiketieren kann. Leider können pro Laden nur vier Produkte angeboten werden, was mir zum Beispiel für einen Supermarkt doch recht wenig vorkommt. Doch auch mit diesen vier Produkten, welche aus einer breiten Palette von Lieferanten und Angeboten ausgewählt werden, dürftet ihr ziemlich beschäftigt sein, gilt es doch die perfekte Balance zwischen Preis, Kosten, Marktverhalten und Einschätzung, der für den Verkauf doch so wichtigen Nachfrage zu finden.

Nach einiger Zeit wollt ihr natürlich von den örtlichen Zulieferern möglichst unabhängig werden, also heisst es sich vom Verkäufer zum Hersteller wandeln. Auf der isometrisch dargestellten Karte gibt es etliche Möglichkeiten, Rohstoffe wie Gold oder Erz abzubauen. So könnt ihr es schaffen, zu eurem eigenen Herr zu werden und einen immer größeren Marktanteil in der virtuellen Finanzwelt aufzubauen.

Dank der eingebauten Zeitraffer – Funktion könnt ihr den Spielablauf nach euren Wünschen beschleunigen, was einige langatmige Wartezeiten weitgehend verhindert. Insgesamt erweist sich die Bedienung des Spiels als recht intuitiv und nach Absolvierung des Tutorials solltet ihr euch gut zurechtfinden.

Im Shop-Menü kann man zwischen drei Ansichten wechseln. In der ersten könnt ihr eure Angestellten und Produkte koordinieren, die zweite zeigt einem den Shop schräg von oben, und in der dritten seht ihr einen Auszug der Stadtkarte.

Money Matters

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